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Dadaismus, Teil 2

Aktualisiert: 22. Nov 2019

Neben dem bitteren Ernst seines Geburtsjahres war es vor allem der starre, dogmatische Charakter der damals vielmals in strengen Traditionalismen verharrenden Kunst, der diese Revolution der Künstler gegen die Künste anstieß. Das erklärte Ziel bestand darin, sich vom Ernst und Zwang der eigenen Tradition zu befreien. Es sollte unmissverständlich gemacht werden, dass der Eigenwert von Kunst nicht mit irgendeiner sozial und traditional institutionalisierten Hochachtung zu verwechseln ist, sprich dass Kunst sich weder ernst zu nehmen, noch ernst genommen zu werden braucht, um sie selbst zu sein. Das Spielerische rückte die Kunst in eine neue, unschuldige, unmittelbare Rolle und stieß gleichzeitig die Tür auf zum Surrealen. Plötzlich war Kunst nicht mehr bloß dazu da, die Realität zu verzieren und aufzuwerten – sondern auch dazu, ihr zu entkommen.

Das Skalpell


LLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLL negnugeiB redieb nehcerb mieb neliewsib neinogeb nebielb rabhcuarB

LLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLL negelieB dlab ettib gnugnideb ehciluahcseB

LLLLLLLLLLLLLLLLL treueteB gillib neztaB


Jetzt steh' ich schon hier rum und führ' Selbstgespräche.


Bis bald! euer Schreibotter





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